Warum du Angst davor hast sichtbar zu sein

Warum du Angst davor hast, sichtbar zu sein, ist die größte Ursache, die verhindert, dass du deine Seelenbestimmung erfüllst.

Darüber möchte ich heute schreiben.

 

Herzensbusiness über Mundpropaganda

Vor vielen Jahren begann ich mein eigenes Herzensbusiness zu gründen.

Es begann zunächst mit meiner eigenen Yogaschule.

Für meine eigenen Kurse fanden sich schnell Teilnehmerinnen, weil es in meinem Heimatort keine anderen Angebote gab und viele Menschen neugierig waren.

Sie wollten wissen, was Yoga ist und es ausprobieren.

Nach einiger Zeit kamen weniger Teilnehmer und ich war gefordert neue Kundinnen zu gewinnen.

 

Wie geht Marketing?

Mundpropaganda funktionierte nicht mehr. Das hatte ich durch. Jetzt ging es darum „Marketing“ zu machen.

Ich versteckte mich hinter Flyern, die ich auslegte. Doch in den Geschäften lagen schon viel zu viele Flyer aus und meine gingen unter.

Also reduzierte ich meine Kurse und schaute, was ich anderes anbieten konnte, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen.

 

Kunden durch Seminare

Ich konzipierte eine Heil-Yoga Ausbildung. Wieder kam ich an den Punkt dafür Kunden zu gewinnen.

Ich schaffte es, über ehemalige Teilnehmer meiner Seminare, die ich für Institutionen gehalten hatte, die erste Ausbildung zu füllen.

Mit der zweiten Ausbildung hatte ich wieder die Herausforderung: Wie finde ich nun weitere Kunden?

 

Angst vor Sichtbarkeit

Wieder kam ich an den Punkt, Marketing zu machen. Aber wie?

Tiefe Widerstände kamen in mir zum Vorschein.

Warum fällt es mir nur so schwer, mich auf Marketing einzulassen?

Ich wollte wissen, warum ich Angst davor hatte, sichtbar zu sein.

Das war meine große Hürde, die mir auch später immer wieder begegnete.

 

Homepage reicht nicht

Mit meiner Yogaschule dachte ich, dass es reicht, wenn ich eine Homepage habe.

Meine Erfahrung war jedoch: Es nutzt nichts, eine Homepage zu haben, wenn mich niemand kennt. Die findet dann auch niemand.

Danach schrieb ich regelmäßig Blog-Beiträge. Doch auch die gingen ins Leere, weil sie ebenfalls niemand fand.

Wieder waren Ideen gefragt!

 

Hilfe durch einen Marketing-Coach

Ich buchte einen Coach, die sich mit Marketing auskannte.

Durch sie lernte ich, dass es ein Wunder ist, wenn meine Homepage oder mein Blog gefunden wird.

Denn es ist wie die Nadel im Heuhafen zu verstecken.

Sie lehrte mich, dass ich mit Videos sichtbar werden sollte!

Oh je! Da war sie wieder: Meine Angst davor, sichtbar zu werden.

Jetzt sollte man mich auch noch sehen?

Das ging für mich überhaupt nicht. Ich wehrte mich mit Händen und Füßen.

Ich wollte das auf keinen Fall.

 

Kindheitsängste und Dogmen

Doch sie ließ nicht locker und half mir, mich meiner tiefsten Ur-Angst zu stellen.

Die Ursache lag in meiner Kindheit begründet.

Als Mädchen hatte ich gelernt, dass ich unsichtbar, still und bescheiden sein soll, weil ich sonst ausgelacht, angegriffen oder unbeliebt bin.

Ich hatte doch sowieso nichts zu sagen und war nicht gut genug.

Als Mädchen hält man sich im Hintergrund.

Es ging sogar noch tiefer, denn in einer Aufstellung fanden wir heraus, dass ich in früheren Leben im Mittelpunkt der Gesellschaft stand und dafür bestraft wurde, weil ich meine Meinung sagte!

Also musste ich mich unbedingt zurückhalten. Niemand durfte mich sehen und finden.

 

Neue Sichtweise aus der Seele

Heute weiß ich, dass es richtig ist, mich zu zeigen.

Meine Ängste haben sich verabschiedet und ich habe eine neue Sichtweise für mich gefunden.

Als atlantische Seele habe ich mit meinen einzigartigen Fähigkeiten etwas Besonderes zu geben.

Die Welt braucht mein tiefes Wissen und meine Fähigkeit, in die Zukunft zu schauen und hinter Fassaden sehen zu können.

Meine Seele hat eine Bestimmung und will sich durch mich ausdrücken und wirken.

Wenn ich mich von der Angst vor Sichtbarkeit ausbremsen lasse, dann verletze ich meine Seele.

Viele meiner „Seelenkundinnen“, die sich mit mir vor unserer Inkarnation hier verabredet haben, können ihre Seelenbestimmung ebenfalls nicht leben.

Denn sie finden mich nicht, weil ich mich nicht zeige.

 

Das Schlimmste was ich mir ausmalen konnte

Meine ersten Videos haben Schweiß-Attacken in mir ausgelöst.

Ein Webinar, für das sich damals mehr als 300 Teilnehmer anmeldeten, ging völlig in die Hose.

Ich machte einen technischen Fehler und flog bereits nach 5 Minuten aus dem Webinar!

Damit erlebte ich das schlimmste, was ich mir jemals ausmalen konnte.

Es hat lange gebraucht, bis ich wieder den Mut hatte, sichtbar zu sein.

Doch meine Seele ließ nicht locker. Es konnte ja nicht mehr schlimmer werden!

Seitdem bin ich froh darüber, das erlebt zu haben.

Es macht mir mittlerweile nichts mehr aus, Webinare, Vorträge, Seminare oder Workshops zu leiten.

Heute habe ich unendlich viel Freude daran und erlebe für mich eine neue Lebensqualität, frei von Angst.

 

Du bist wichtig

Wenn du etwas Einzigartiges anzubieten hast, dann ist es wichtig, dass du „auf den Markt gehst“ und dich dort zeigst.

Deine Seele hat eine Bestimmung, die sie nur durch dich ausdrücken und leben kann.

Sie will sich durch dich verwirklichen.

Das was dich aufhält ist „nur“ die Angst deines Egos!

 

Warum du Angst davor hast, sichtbar zu sein

Herauszufinden, warum du Angst davor hast, sichtbar zu sein, ist ein wesentlicher Schritt für deinen Erfolg.

Aus meiner Erfahrung heraus ist der Weg immer durch die Angst.

Deine größte Angst, weist dir den Weg zu deiner größten Freude.

Was ist deine größte Angst, damit du sichtbar wirst?

Lass es mich gern unter den Kommentaren wissen.

 

Im nächsten Artikel verrate ich dir einige Strategien, wie du sichtbar wirst.

 

Shownotes:

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