Bist du Yogalehrerin? Kennst du das Ziel und Auftrag im Yoga?

Leitest du Yogakurse und betreust Yogaklassen?

Mit welcher Absicht bist du im Yoga angetreten?

In diesem Artikel möchte ich meine Sichtweise mit dir teilen und dich zum Nachdenken anregen!

Denn: Das Ziel des Yoga ist Auftrag für uns Yogalehrerinnen!

Ganz besonders in der heutigen Zeit!

 

Höchstes Ziel im Yoga

Yoga ist vom Ursprung her ein spiritueller Bewusstwerdungs-Weg, der früher von Lehrer zu Schüler und nur von Männern weitergegeben wurde!

Höchstes Ziel des Yoga ist die Befreiung von Leiden und die Vereinigung mit dem göttlichen Selbst!

Der Weg dahin wird im 8-stufigen Pfad nach Patanjali beschrieben. Die 8. Stufe ist dabei „Samadhi“ – die oft mit „Erleuchtung“ übersetzt wird.

Für mich hat dieser Weg mittlerweile eine sehr tiefe Bedeutung gewonnen, denn das Übungsfeld für diesen 8-stufigen Pfad ist meiner Meinung nach der Alltag!

 

Von der Matte in den Alltag

Yoga gibt uns wertvolle Impulse, wie wir unseren Alltag im Sinne dieses Ziels: „Vereinigung mit dem göttlichen Selbst“ gestalten können!

Yoga ist ein spiritueller Weg der „Bewusstwerdung“.

Dabei bedeutet spirituell für mich: Mir darüber bewusst zu sein, dass das Göttliche in mir und nicht außerhalb von mir zu finden ist. Ich muss das Göttliche nicht suchen! Es ist bereits in mir!

Dieses göttliche Bewusstsein ist mein Leitstern! Es will sich in mir und durch mich ausdrücken!

 

Sinnfindung

Die göttliche Energie drängt mich immer wieder durch bestimmte Situationen im Leben, mir darüber klar zu werden:

Wer bin ich?

Warum bin ich hier?

Was kann ich in dieser Welt zum Wohl des Ganzen beitragen?

 

Ziel: Vereinigung mit dem Göttlichen

Wenn du Yogalehrerin bist, dann ist meiner Auffassung nach dein Auftrag, das Ziel von „Vereinigung mit dem göttlichen Selbst“ im Fokus zu halten!

“ Asana“ und „Pranayama“ gehören dabei zur 3. und 4. Stufe nach Patanjali  und sind dafür nur ein Mittel, deinen Körper gesund und in einem hohen energetischen Zustand zu halten, damit du tieferen Zugang erhalten kannst, zu deinem göttlichen Bewusstsein.

Aus diesem Bewusstsein erhältst du Impulse, wie sich dein Alltag gestalten soll!

  • Was der nächste Schritt ist!
  • Wie du mit täglichen Herausforderungen umgehen sollst!
  • Wie du mit dir mit deinem Umfeld, mit Situationen und deinem Körper umgehen sollst!

Denn dein Körper ist Ausdruckswerkzeug für diese göttliche Energie!

 

Beruf und Berufung

Als ich damals, vor 25 Jahren Yoga kennenlernte, war da in mir eine tiefe Sehnsucht nach dem Göttlichen!

Ich habe mir genau die obigen Sinn-Fragen gestellt!

Durch Yoga ist mir klar geworden: Das Göttliche lebt in mir und will sich durch mich ausdrücken.

Yoga war für mich zuerst Berufung! Heute ist es zum Beruf geworden.

Mein tiefstes Anliegen war: mein Leben aus meinem göttlichen Selbst zu führen und aus dieser Quelle zu unterrichten, zu lehren und zu leben!

Ich hatte viele Jahre Mühe meiner Intuition zu vertrauen!

Viel zu oft schaltete sich mein Verstand mit seinen Prägungen, Glaubensmustern und negativen Überzeugungen ein!

Durch unermüdliche Übung und Achtsamkeit im Alltag, wurde in mir die Stimme der göttlichen Seele, die ich Intuition nenne, immer lauter und die Energie immer präsenter.

 

Der Weg ist das Ziel

Ich nehme für mich nicht in Anspruch am Ziel zu sein!

Ich bin viele Irrwege gegangen und kenne die Fallen des Ego, das mich immer wieder klein halten und in die Illusion der äußeren Welt, mit seinen Dramen und Geschichten zurück führen will.

Mittlerweile weiß ich sehr gut zu unterscheiden, was meine göttliche Intuition ist und was die Stimme des Egos ist.

Meine Erkenntnis: Nur wenn ich in einem emotional und energetisch hohen Level bin, ist die Stimme sehr laut.

Dafür sorge ich täglich!

 

Yogaunterricht in der neuen Zeit

Du hast Yogaschüler, die dir anvertraut sind!

Was vermittelst du deinen Schülern? Kennst du Ziel und Auftrag im Yoga?

Deine Schüler dahin zu führen, dass sie sich ihrer eigenen Göttlichkeit bewusst werden, daraus ihr Leben führen lassen und heil und gesund sind?
Kannst du deine Schüler dort abholen wo sie stehen?

Körperlich? Emotional? Energetisch? Spirituell?

Meiner Meinung nach ist das in großen Yogaklassen nicht möglich! Weil wir nicht wissen können, wo sie stehen und kein individueller Unterricht und Austausch möglich ist!

Früher habe ich selber in großen Klassen unterrichtet für die VHS und den Kneipp-Verein in meiner Nähe!

Das hat mich nie wirklich glücklich und zufrieden gemacht, weil ich wusste: Es kratzt nur an der Oberfläche!

Außerdem hatte ich die ersten Jahre viele Teilnehmer, mit körperlichen Einschränkungen. Also musste ich für mich sehr viele Abstriche im Unterricht machen.

Klassische Asanas oder Übungsfolgen wie der Sonnengruß waren einfach unmöglich für die meisten! Ich musste sehr oft kreativ Alternativen finden, damit ihre Beschwerden nicht schlimmer wurden.

Meine Sehnsucht, sie auch spirituell zu unterrichten wurde immer größer, obwohl damals ein Glaubenssatz in mir war: „Das ist zu abgehoben! Damit können sie hier auf dem Land nichts anfangen!“

Kennst du diesen Glaubenssatz auch? Rate mal, wer da in dir spricht!

Heute weiß ich, dass die Yogaschüler gierig darauf warten, dass sie aufgeklärt werden! Auf allen Ebenen! Insbesondere über spirituelle Themen! Einfach, weil ich meine Einstellung dazu verändert habe!

Ich habe es einfach getan und gute Erfahrungen damit gemacht!

 

Yoga ist für die Menschen da!

Das ist mein tiefstes Herzensanliegen! Die Menschen dort abzuholen wo sie stehen!

Mit ihren alltäglichen Nöten, Leiden, Problemen, Herausforderungen und dem Stress, den sie im Außen erleben. Oft krankmachenden, hinderlichen Gedanken, Gefühlen und Gewohnheiten.

Ihnen zu zeigen, dass diese Leiden nur entstehen, wenn sie sich mit dem Äußeren identifizieren.

Sie nach innen zu sich selbst zurückzuführen. Ihnen zu helfen sich wieder mit ihrem Ursprung zu verbinden: der göttlichen Ursprungs-Energie aus der sie bestehen und die immer um sie herum verfügbar ist.

Schöpferische, göttliche Energie, die aus Licht, Liebe und Bewusstsein besteht. Die sie lenken können. So lenken können, dass sie gesunden.

Ich für mich habe eine einfache und wirkungsvolle Methodik gefunden in diesem Sinne zu unterrichten. Sie kommt bei meinen Teilnehmern gut an und ich unterrichte sie auch in meiner Ausbildung!

 

Die ersten Stufen des Patanjali: Yamas und Niyamas

Aus dem Bewusstsein, dass du bereits göttlich bist und alles in dir hast, wirst du die geistigen Gesetzmäßigkeiten von Ursache und Wirkung beachten. Diese finden wir in den Yamas und Niyamas aufgelistet!

  • Du wirst wissen, dass du mit allem verbunden bist.
  • Du wirst wissen, dass das, was du anderen zufügst, auf dich zurück kommt.
  • Du wirst wissen, dass du deine äußere Realität aus deinem inneren erschaffst.
  • Du wirst friedfertig, offen und wahrhaftig leben wollen!
  • Du wirst kein Verlangen nach äußeren Statussymbolen haben, es sei denn, sie helfen dir dich noch vollkommener auszudrücken, damit andere deinem Beispiel folgen können.

Viele der Yamas und Niyamas erfüllen sich automatisch, wenn du den Impulsen aus deiner göttlichen Verbindung, deiner Seele folgst.

Das ist Ziel des Yoga und damit auch mein Auftrag: In Verbindung zu meinem göttlichen Selbst zu leben und anderen dabei helfen, dass sie auch dahin kommen.

Daraus entsteht wahre Heilung: körperlich, mental, emotional und seelisch!

 

Neues Zeitalter – neue spirituelle Werkzeuge

Ich habe für mich vor vielen Jahren erkannt, dass die 5.000 Jahre alte Yogalehre auch heute noch zeitlose Gültigkeit hat!

Fakt ist, dass wir sie an die Bedürfnisse der Menschen in der heutigen Zeit anpassen müssen.

Auf meinem eigenen spirituellen Weg bin ich vielen tollen Lehrern begegnet, von denen ich viel gelernt habe, mich entfaltet habe und die mir Stück für Stück geholfen haben, spirituell zu wachsen.

Ich habe Moderne, hilfreiche Werkzeuge kennengelernt, die ich zunächst für mich und dann auch in meinem Unterricht und in meiner Einzelarbeit nutze.

Heute darf ich alles, was ich selbst erfahren und erlernt habe, in meiner spirituellen Ausbildung zum Seelen-und Gesundheits-Coach weitergeben!

Seit vielen Jahren arbeite ich in Einzelsitzungen mit Frauen und Männern, die unter meiner Anleitung Linderung bei vielen ihrer Probleme erreicht haben!

 

Willst du auch so arbeiten?

Willst du in deinem Unterricht ebenfalls spiritueller und individueller unterrichten?

Willst du deinen Schülern gezielter helfen, wenn sie Symptome oder Probleme haben?

Lerne, wie du den Wohlfühl-Faktor für Gesundheit auf allen Ebenen installierst! 

Komm in meine Ausbildung zum: „Seelen-und Gesundheits-Coach“

Vereinbare einen Termin mit mir, damit wir uns kennen lernen und deine eventuellen Fragen klären können!

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Ich freue mich auf dich!