Eine neue Sichtweise für das Tabuthema Geld 

Im Yoga Business begegnet dir schnell das Tabuthema „Geld“. In der heutigen Zeit ist es oft negativ aufgeladen!

Es bildet die Ursache für viele Beschwerden und erzeugt bei vielen Menschen Unbehagen, Unsicherheit, Druck, Angst und Ärger.

Zudem sorgt es dafür, dass viele der Grundbedürfnisse des Menschen unerfüllt sind und damit Unzufriedenheit und Krankheit bewirkt!

Wusstest du, dass „Geld“ ein spirituelles Werkzeug ist, um in dein volles Potenzial zu wachsen?

 

Mit Glaubenssätzen behaftet

Vor allem bei uns Frauen, ist dieses Thema immer noch das meiste, mit Glaubenssätzen und uralten Prägungen behaftete Thema!

Oft ist uns gesagt worden, wir sind verpflichtet anderen zu helfen. In vielen Fällen stellen wir das Wohl der Anderen über unser eigenes! Wir denken mehr an die Familie, unsere Kunden und Yogateilnehmer, als an uns selbst!

Vielfach führt uns das als Frau in „Opfer-verhalten“ oder „Helfersyndrom“!

Wenn wir ein „Danke“ von jemandem erhalten, dann tun wir es oft als: „Ach, das ist doch selbstverständlich“ ab!

Fragt uns jemand: „Was bekommst du dafür?“ – winken wir oft ab und wollen keine Gegenleistung dafür!

Auf der anderen Seite, beklagen wir uns darüber, wie teuer doch alles ist!

Wir schauen auf die Preise, vergleichen und entscheiden uns oft für die „billigere“ Variante!

Warum? Weil unser Konto eher leer, als voll ist!

Dann denken wir bei vielem, was wir gern hätten: Das kann ich mir nicht leisten! Noch so ein „Mangel-Satz!

 

Dumping Preise für Yoga

Meine Meinung: Gerade in der Yogaszene wird oft unter Preis angeboten, weil da ein Denken ist:
„Das zahlen die Leute nicht!“

„Ich wohne auf dem Land!“

„Die Leute haben hier kein Geld“

„Wenn ich so teuer bin, dann gehen die Leute lieber zur VHS“

„Ich muss ja mein Geld nicht damit verdienen. Es ist ja nur ein Hobby“

Wir vergessen sehr oft, wie viel Geld wir selbst schon an Aus- und Weiterbildungen ausgegeben haben. Und immer noch haben wir das Gefühl: Es ist nicht gut genug!

Kennst du das?

 

Meine Erfahrungen mit dem Tabuthema Geld!

Als langjährige Unternehmerin habe ich lange Zeit dem Geld keine bewusste Aufmerksamkeit geschenkt!

Meine Erfahrung war, dass ich dem Geld überwiegend hinterher lief!

Ständig diese Sorge darum, dass am Monatsende genügend da war, um alle künftigen Verpflichtungen zu begleichen! Ich war mit meinen Gedanken mehr in der Zukunft als in der Gegenwart.

Dass meine Geldbörse eigentlich immer gefüllt war, wenn ich einkaufen ging, nahm ich garnicht wahr. Oft beklagte ich mich, wie teuer doch alles ist. Ich habe versucht zu sparen und verzichtete auf vieles, weil ich Angst hatte, dass ich nicht genug hatte!

Meiner eigenen Arbeit schenkte ich keine Wertschätzung und habe gedacht, ich muss alles möglichst günstig anbieten, weil ja sonst keiner zu mir kommt!
Daraus folgte, dass ich immer mehr und länger arbeitete, damit das Nötigste zum Leben rein kam!

Ich arbeitete, um Geld zu verdienen und tat Dinge, die mir absolut keinen Spaß machten. Eigentlich dachte ich immer nur daran, dass sie mir ja Geld einbringen und ich diese Dinge tun MUSS!

 

Fazit: ich erlebte, was ich dachte!

Das Geld war immer knapp, ich gönnte mir selbst kaum noch etwas und arbeitete noch härter!

Ohne nennenswerte Veränderung, was den Geldfluss betraf!

Das Geld was rein kam, wurde sofort wieder in mein Business gesteckt: für Technik, Werbung, Aus- und Weiterbildungen, Assistenten, neue Homepage, Coaches, Einrichtungsgegenstände für meine Kursräume, Matten, Utensilien…

Doch für mich selbst blieb wenig übrig!

Auch Zeit investierte ich mehr in mein Business, als in mich selbst! Oft versagte ich mir die Zeit für Pausen und meine eigene Übungspraxis, weil die anderen wichtiger waren als mein Körper!

Irgendwann ließ mich nicht nur mein Körper das sehr schmerzhaft spüren!

Auch mein Unternehmen spiegelte die mangelnde Wertschätzung und ich musste viel Geld leihen, um es weiterhin führen zu können!

So wurde ich förmlich gezwungen ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit zu schaffen, sowie „unternehmerischer“ zu denken und mir persönlich wieder Zeit, Geld und Wertschätzung zu schenken!

Nichts verhilft dir mehr zu Wachstum und Erkenntnis, als ein Business zu führen und dich mit der Energie „Geld“ auseinander zu setzen!
Geld ist für mich ein „spirituelles Werkzeug“.

 

Heute kenne ich einige wichtige Gesetzmäßigkeiten, die ich gern mit dir teilen möchte! 

Da wo ich meine Aufmerksamkeit hinlenke, dorthin fließt die Energie!

Denke ich, ich habe nicht genug, dann werde ich das so erleben!

Habe ich die Denke, ich muss viel arbeiten um Geld zu verdienen, dann erlebe ich das so!

Wenn ich denke, dass ich nicht gut genug bin und meine Arbeit nichts wert ist, dann werden nur wenig Menschen meine Dienstleistungen buchen und noch um jeden Cent feilschen!

Auch kann ich denken, ich muss alles kostenlos oder günstig geben, dann wird es erst recht niemand wertschätzen, weil ich es nicht schätze!

Denke ich, ich kann es mir nicht leisten, vertraue ich dem Universum nicht, dass es mir das bringt, was ich brauche!

Schenke ich anderen mehr Wertschätzung und Aufmerksamkeit als mir selbst, und lerne nicht „anzunehmen“ dann stoppt das den Fluss der Fülle!

 

Das Gesetz der Fülle

Es gibt ein geistiges Gesetz! Das Gesetz der Fülle! Fülle ist pure Energie! Sie ist immer und überall vorhanden.

Energie in Form von Fülle fließt! Energie will in Bewegung sein! Immer!

Du kannst diese Gesetzmäßigkeit in der Natur beobachten. Vor allem im Frühling spürt man diese explodierende Fülle an Energie und Lebenskraft!

Geld ist nur eine Form dieser Energie! Und Du stoppst diesen Geldfluss, indem Du an „Mangel“ glaubst! Denn deine Gedanken erschaffen Deine Realität!

Wusstest Du, dass Fülle unser Geburtsrecht ist?

Nicht umsonst haben wir zwei Arme und Hände!

Die linke Hand symbolisiert den Aspekt des Empfanges! Die rechte Hand steht für das Geben!

Über die linke Hand empfangen wir die Fülle des Lebens. Sie fließt durch den Schultergürtel zur rechten Hand. Diese Hand steht symbolisch für den Aspekt des Gebens!

 

Wert-Schätzung

Die Energie des Geldes hat mit Wert-Schätzung zu tun! Achte mal auf dieses Wort!

Ich habe für mich erlebt, dass der Fluss des Geldes so richtig in Bewegung kam, nachdem ich mich, meine Arbeit, meine Wohnung, meine Kunden, mein Umfeld rund um mich herum wertschätzen lernte!

Sogar die Rechnungen, die ich erhielt, lernte ich lieben!

Damit gibt mir das Universum die Möglichkeit etwas zurück zu geben, für etwas was ich erhalten habe!

 

Unerfüllte Grundbedürfnisse erzeugen Krankheiten

Kannst Du Dir vorstellen, dass das Thema Geld für viele Erkrankungen verantwortlich ist?

Mache ich mir Sorgen um die Zukunft mache, weil ich Angst habe, dass nicht genügend Geld da ist, wird ein zentrales Grundbedürfnis nicht erfüllt: Sicherheit. Das macht auf Dauer Probleme im ISG, Bandscheibenleiden, Gelenk- und Schulterbeschwerden!

Wenn ich denke, ich muss sparen, darf mir nichts gönnen und muss meine Leistungen möglichst billig anbieten und muss hart arbeiten, werden die Grundbedürfnisse Selbstbewusstsein und Selbstliebe nicht erfüllt.

Das erzeugt Stress-Symptome, die sich auf Organe wie Magen, Leber und Galle auswirken. Auch hoher Blutdruck kann dadurch entstehen.

 

Raus aus dem Mangel

Hier einige Tipps: Das habe ich seither für mich verändert:

  • Ich habe immer einen Hundert-Euro Schein und viele kleine Scheine in meinem Portemonnaie. Den Hunderter gebe ich bewusst nicht aus! Der bleibt drin! So komme ich mehr und mehr in ein Bewusstsein, dass ich genug habe! Ich bin mir bewusst: Der Hunderter ist immer da!
  • Immer wenn ich Geld ausgebe, spreche ich einen Segensspruch über das Geld aus: „Möge es dem nächsten Segen bringen! Danke, dass Du bei mir warst!“
  • Wenn ich etwas brauche, begrenze ich mich nicht! Auch wenn ich für Dienstleistungen wie Aus- und Weiterbildungen oder Coaches viel Geld zahlen muss, hinterfrage ich die Preise nicht!
    Im Gegenteil: Ich bin dankbar, dass ich in mich investieren darf, um zu wachsen! Der hohe Preis motiviert mich, das Beste aus der Weiterbildung rauszuholen und engagiere mich. Dadurch fließt das Geld schnell wieder zu mir zurück! Die Investition sehe ich als Wertschätzung mir selbst gegenüber!
  •  Das Beste zu buchen oder mir zu gönnen, bin ich mir wert! Ich will von den besten Menschen lernen, weil ich es mir wert bin! Das Geld gebe ich dafür aus, ohne mir Sorgen zu machen, dass nicht genügend nachkommt.
  • Täglich auf mein Konto zu schauen, habe ich mir abgewöhnt. Wenn ich es anschaue, dann freue ich mich und bedanke mich bei dem Geld, dass immer mehr als reichlich da ist!
  • Auf meiner Collage habe ich ein Bild von einem Füllhorn mit Goldmünzen. Diese Münzen werden über mir ausgeschüttet und ich stehe dort wie Sterntaler und fange das Gold auf! Dieses Bild visualisiere ich oft!
  • Ich stelle mir vor, ich habe eine Liebesbeziehung mit „Geld“. Das bedeutet, ich pflege täglichen inneren Kontakt mit „Geld“. Dabei stelle ich mir vor, wie wir uns umarmen, streicheln, uns lieb haben.

Zudem frage ich das „Geld“, was es täglich braucht, um sich bei mir und mit mir wohl zufühlen, damit es gerne bei mir ist! Ich tue alles, was ich auch für meinen Liebsten tun würde! Und ich freue mich über jeden Cent, der zu mir kommt!
Wie wäre es, wenn du mal einen Liebesbrief an „Geld“ schreiben würdest? Als ich es das erste mal gemacht hat, hat sich sofort etwas auf meinem Konto verändert.

Ich lade mein Unterbewusstsein ein, mir entsprechende Erfahrungen zu liefern, in dem ich Fragen stelle: 

Wie reich darf ich mich heute fühlen?

Was darf ich heute wertschätzen?

Wie viel Fülle darf ich heute erleben?

 

Fazit: 

Vertrauen, Wertschätzung, Liebe und Dankbarkeit sind die wichtigsten Grundpfeiler, damit der Fluss an Geld und Fülle unaufhörlich fließen darf! Gleichzeitig finden die elementaren Grundbedürfnisse Erfüllung und viele körperlichen Symptome dürfen sich verabschieden!

Das kann Dir auch helfen! Vielleicht magst Du das ausprobieren?

Ich freue mich, wenn Du Deine Erfahrungen mit mir teilst! Schreib Deinen Kommentar unter den Artikel!