Meine 7 besten Insider-Tipps wie du deine Yogateilnehmer begeisterst

Ich werde in meinen Seminaren oft gefragt, wie ich es schaffe, dass ich seit Jahren Stammkunden habe und sie begierig darauf warten, dass es nach den Ferien wieder mit Yoga losgeht!

Heute möchte ich dir meine 7 besten Insider-Tipps verraten, warum meine Teilnehmer gerne zu mir kommen, ich eine lange Warteliste habe und warum mein Yogaunterricht so beliebt ist.

 

Erfolgs-Tipp Nr. 1: Sei authentisch

Als ich begann Yoga zu unterrichten hatte ich vor jeder Stunde heftiges Lampenfieber. Ich war nervös, mein Herz schlug bis zum Hals, mir war übel und ich wäre am liebsten weg gelaufen!

Ich hatte sehr viele Ängste, fühlte mich unsicher und wurde oft rot, wenn ich angesprochen wurde.

Ich brauchte für jede Stunde einen Ablaufsplan, den ich am WE akribisch ausgearbeitet habe. Doch dieser Plan ging selten auf, weil ich in den Stunden oft merkte, dass viele Teilnehmer die Übungen nicht so ausführen konnten, wie ich es mir ausgedacht hatte. Ich musste flexibel auf die Teilnehmer eingehen.

Dann kam die Zeit, als meine eigene Yogalehrerin an meinen Stunden teilnahm!

Oh weih! Das war für mich eine echte Herausforderung! Ich fühlte mich lange Zeit sehr unsicher und nicht gut genug!

Letztlich war sie ein Segen! Denn sie ermutigte mich! Sie machte mir Komplimente und fand es klasse, wie ich intuitiv auf Fragen der Teilnehmer einging und alternative Übungen anbot.

Sie sagte zu mir:

„Warum brauchst du einen Plan? Du wirkst viel authentischer, wenn du locker und frei unterrichtest. Das ist die größte Kunst: Genau wahrzunehmen, was die Teilnehmer brauchen und flexibel darauf einzugehen! Erlaube dir deinen Stil zu finden!“

 

Erfolgs-Tipp Nr. 2: Sei begeistert

Was meine ich damit?

Als ich Yoga für mich entdeckt habe, war meine größte Sehnsucht, die Verbindung zu meinem spirituellen Wesen zu finden!

Die Definition meiner Yogalehrerin lautete:

„Yoga ist ein Weg, um die Gedanken zu beruhigen und in deinem wahren Wesen zu ruhen“.

Das hat mich damals richtig gepackt! Ich hatte schon als Kind eine Ahnung, dass es da noch mehr geben muss. Ich kann mich nicht genau erinnern, doch ich habe früher sehr viele „Engel“ oder Wesenheiten sehen können.
Leider ist mir das schnell abhanden gekommen, weil mein Umfeld mit meiner Sensitivität nicht umgehen konnte.
Ich habe heute noch die Worte meines Vaters im Ohr: „Deine Spinnereien immer!“

Ich kam zum Yoga in einer heftigen Lebenskrise, in der ich in meinem Leben einfach keinen Sinn sah!
Im Yoga fand ich ihn wieder!

Wenn ich so ganz selbst-versunken meine Übungen machte und so ganz bei mir war, konnte ich mich mit meinem Innersten verbinden.

So ging es mir auch im Yoga Unterricht. Ich habe meine Persönlichkeit einfach „an den Nagel gehängt“ und innerlich darum gebeten, dass mein wahres Wesen durch mich wirkt! Diese Strategie wurde aus der Angst und Unsicherheit geboren.

Sie funktioniert auch heute noch!

Aus „meinem Selbst“ kommt das Feuer und die Flamme, die mich Be-GEIST-ert!

Dieser universelle GEIST springt dann auf meine Teilnehmer über! Ich habe oft nach der Yogastunde das Gefühl: Das war nicht ICH die unterrichtet hat. Manchmal kann ich mich nicht mehr an den Inhalt der Stunde erinnern, auch wenn meine Teilnehmer sagen, dass diese Stunde genau für sie war!

Es gibt bei mir kaum eine Stunde, die ist wie die letzte… Ich genieße diese Kreativität, die da aus mir sprudelt!

 

Erfolgs-Tipp Nr. 3: Spezialisiere dich

Früher habe ich für den Kneipp Verein und für die VHS Yoga Kurse geleitet.
In diesen Kursen hatte ich sehr große Gruppen mit vielen unterschiedliche Menschen.
Sowohl vom Alter, als auch von ihren körperlichen Gegebenheiten.

Dort nahmen ältere Damen teil, die eingeschränkt waren mit ihren Hüft-, Knie-, und Schultergelenken.

Ich hatte Frauen im mittleren Alter, die Last hatten mit Schmerzen im unteren Rücken, in den Wechseljahren waren und auch mit Gebärmutter- oder Blasensenkung. Viele der klassischen Asanas konnten sie nicht mitmachen!

Dann gab es viele Damen, die unter Schulter- und Nackenprobleme litten. Es gab viele weitere Teilnehmer mit weiteren „Zipperleins“

Kurz: jeder dieser Teilnehmer brauchte etwas anderes.

 

Ich habe mich in den Stunden oft gefragt:

  • Was könnte ihnen gezielter helfen?
  • Welche Asanas oder Übungen könnten bei den Symptomen sinnvoll sein?
  • Was sollten sie im Alltag üben, damit die Probleme sich verbessern?
  • Was kann ich ihnen mit auf den Weg geben, damit sie verstehen, warum der Körper sich meldet?

Mit meinen vorbereiteten Stundengestaltungen lag ich oft daneben!

Eine Zeit lang habe ich versucht, öfter zu wechseln. Ich bot mal Stunden an für die Schultern, die Organe, den Rücken. Einige gingen erleichtert und zufrieden nach Hause, die anderen eben nicht.

Das hat mir die Freude genommen, weil ich das Gefühl hatte: Ich arbeite nur an der Oberfläche!

Als ich dann eigene Räume für meine Kurstätigkeit angemietet habe, konnte ich einen neuen Anfang machen!

Ich spezialisierte mein Angebot!

Ich bot einen Kurs für Menschen mit Rückenbeschwerden an. Einen weiteren Kurs für Frauen mit Blasenschwäche und einen dritten Kurs für Personen mit Schulter- und Nackenproblemen!

Das wurde sehr gut angenommen. Die Kurse waren alle sofort ausgebucht und ich hatte eine Warteliste, mit Menschen, die auch in die Kurse wollten. So konnte ich nach kurzer Zeit mehrere Kurse anbieten, die ebenfalls ausgebucht waren.

 

Erfolgs- Tipp Nr. 4: Sammle Wissen zu den Symptomen

Natürlich habe ich mir dann genau überlegt:

  • Welche Übungen passen zu den Menschen die z. B. Rückenschmerzen haben?
  • Welche Übungen sollte ich lieber vermeiden?
  • Wie kann ich die klassischen Yoga-Asanas vorbereiten, damit die Teilnehmer auch Erfolg erleben, auch wenn sie Einschränkungen haben?
  • Welche Muskeln muss ich kräftigen, welche dehnen und welche Übungen könnte ich dafür nutzen?

Dabei kam mir zugute, dass ich vielfältige Aus- und Weiterbildungen im Bewegungsbereich absolviert habe und viele Übungen die ich dort erlernte, nutzen konnte.

Außerdem habe ich mir umfangreiche Kenntnisse zur Anatomie und funktionellen Bewegungslehre angeeignet.

So erschuf ich eine eigene Vorgehensweise und neue Kurs-Struktur, die den Teilnehmern mehr Wohlgefühl ermöglichte.

 

Erfolgs-Tipp Nr. 5: Die Teilnehmer aufklären

In meinen Kursen erklärte ich zu Beginn der Stunde die anatomischen Zusammenhänge, wie z. B. die Wirbelsäule, das Becken oder die Schultern aufgebaut sind, was die Bereiche gezielt brauchen und wie sie behandelt werden müssen.
Ich zeigte, welche Übungen Sinn machen und was im Alltag eher vermieden werden sollte. Dazu gab ich Impulse, welche hinderlichen Muster, Gedanken, innere Überzeugungen oder Situationen zu den Beschwerden geführt haben könnten.

Das gab ihnen ein besseres Verständnis und sie waren motiviert, auch hinderliche Gewohnheiten und Fehlhaltungen zu verändern.

 

Erfolgs-Tipp Nr. 6: Yoga im Alltag leben

Ich bin der Meinung, dass Yoga ein persönlicher Wachstums- und Entwicklungsweg ist. Jede Situation die wir erleben ist niemals „Gut oder Schlecht“! Alles dient dazu Erfahrungen zu machen und Erkenntnisse daraus zu ziehen. Wenn ein Problem ensteht, so wie z. B. ein körperliches Symptom, sind wir in irgendeiner Weise aus unserer „Mitte“ gefallen. Wenn wir das verändern wollen, dann geht es nur so, dass wir das im Alltag verändern.

„Der Alltag ist das Übungsfeld – Nicht nur die Matte!“

Ich zeigte meinen Teilnehmern einfache Übungen, die sie in den Alltag einbauen konnten, wie das Zähneputzen am Morgen! Diese Übungen erhielten sie von mir in den Kursen als „Hausaufgabe!“

Die Leute wurden wach!
Sie merkten, dass durch die einfachen Alltagsübungen ihre Schmerzen weniger wurden. Und sie freuten sich, dass ihnen jemand sagte, was sie selber tun können. Das gab ihnen die Selbstverantwortung zurück und die Menschen fühlten sich weniger ohnmächtig und machtvoller! Weil sie verstanden, was die Botschaft des Körpers war und sie motiviert waren, etwas zu verändern!

Dadurch erhielt ich viele schöne Rückmeldungen und Erfolgserlebnisse!

Viele Teilnehmer erzählten mir bereits nach kurzer Zeit, dass es ihnen besser ging.

 

Erfolgs- Tipp Nr. 7: Wünsche erfüllen

Zu Beginn jeder Stunde mache ich auch heute noch eine kurze Gesprächs-Runde, wie es den Leuten geht. Ich frage sie, was sie sich wünschen oder was sie brauchen. Mittlerweile sind sie sehr offen und nehmen Hilfestellung im Kurs gern in Anspruch!

Oft haben die Teilnehmer dann gleiche Bedürfnisse und es ist leichter, den Menschen gezielte Impulse zu geben.
Die Menschen vertrauen mir und erzählen viele schöne Begebenheiten, die sie durch die Informationen aus meinen Stunden erleben. Sie werden dadurch achtsamer, bewusster und leben mehr in ihrer Tiefe!

Resultat: Empfehlungen erhalten

Bereits nach relativ kurzer Zeit erlebte ich, dass die Teilnehmer ihren Ärzten und Therapeuten von meiner Arbeit erzählten. So kamen Ärzte auf mich zu und schickten mir gezielt ihre Patienten für die Teilnahme an Kursen oder auch für die Einzelstunden!

Kannst du dir vorstellen, wie viel Freude mir diese Vorgehensweise in meiner Arbeit bringt?

 

P.S:

  • Bist du YogalehrerIn und kommst aus Österreich?
  • Möchtest du mehr Sicherheit erlangen im Umgang mit den Beschwerden deiner Yogaschüler?
  • Willst du kleine, feine neue Übungen kennen lernen, wie du Yoga-Asanas abwandeln kannst, wenn sie Symptome haben?
  • Hast du Lust darauf, deinen Teilnehmern gezielte Übungen zu zeigen, die sie für sich üben können, damit sich die Probleme verbessern?

Dann schau dir hier die neue Heil-Yoga® Ausbildung an, die am 01. März 2019 in St. Pölten startet!

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