Heute möchte ich dir meine 5 Erfolg-Tipps verraten, für ausgebuchte Kurse und Einzelstunden!

Du erfährst, warum meine Kurse ausgebucht sind, ich eine Warteliste habe, viele „Stammkunden“, die sich immer wieder anmelden und warum sogar Ärzte und Therapeuten mich empfehlen!

Erfolg-Tipp Nr. 1:
Gezieltes Angebot zu den Bedürfnissen der Teilnehmer

Früher habe ich Yoga Kurse für den Kneipp Verein und für die VHS geleitet.
In diesen Kursen hatte ich sehr viele unterschiedliche Menschen. Sowohl vom Alter, als auch von ihren körperlichen Gegebenheiten. Dort nahmen ältere Damen teil, die eingeschränkt waren mit ihren Hüft-, Knie-, und Schultergelenken. Es kamen Frauen im mittleren Alter, die Last mit Schmerzen im unteren Rücken hatten, die in den Wechseljahren waren und auch unter Gebärmutter- oder Blasensenkung litten. Sie erzählten mir, dass sie viele Übungen nicht mitmachen konnten, weil sie Angst hatten, dass die Blase tropft.
Dann gab es viele Damen mit Schulter- und Nackenprobleme. Und noch viele weitere!

Kurz: jeder dieser Teilnehmer hatte andere Bedürfnisse.

Wie kann ich gezielter helfen?

Ich habe mich in den Stunden oft gefragt:

  • Wie könnte ich denen gezielter helfen?
  • Welche Übungen sollten vermieden werden?
  • Welche Asanas oder Übungen könnten bei den Symptomen sinnvoll sein?

Mit meinen vorbereiteten Stundengestaltungen lag ich oft daneben!

Eine Zeit lang habe wechselte ich öfter die Themen. Ich bot mal Stunden an für die Schultern, die Organe, den Rücken. Einige gingen erleichtert und zufrieden nach Hause, die anderen eben nicht.

Freude fehlte

Das hat mir die Freude genommen, weil ich nicht jedem gerecht werden konnte!

Als ich dann eigene Räume für meine Kurstätigkeit hatte, konnte ich einen neuen Anfang machen!

Ich veränderte mein Angebot!

Ich bot einen Kurs für Menschen mit Rückenbeschwerden an. Einen weiteren Kurs für Frauen mit Blasenschwäche und einen dritten Kurs für Personen mit Schulter- und Nackenproblemen!

Das wurde sehr gut angenommen. Die Kurse waren alle sofort ausgebucht und ich hatte eine Warteliste, mit Menschen, die auch in die Kurse wollten. So konnte ich nach kurzer Zeit mehrere Kurse anbieten, die ebenfalls ausgebucht waren.

Erfolg-Tipp Nr. 2:
Die Yoga-Asanas anpassen

Natürlich habe ich mir dann genau überlegt:

  • Welche Übungen passen zu den Menschen die z. B. Rückenschmerzen haben?
  • Welche Übungen sollte ich lieber vermeiden?
  • Wie kann ich die klassischen Yoga-Asanas vorbereiten, damit die Teilnehmer auch Erfolg erleben, auch wenn sie Einschränkungen haben?
  • Welche Muskeln muss ich kräftigen, welche dehnen und welche Übungen könnte ich dafür nutzen?

Dabei kam mir zugute, dass ich vielfältige Aus- und Weiterbildungen im Bewegungsbereich absolviert habe und viele Übungen aus anderen Bewegungsbereichen nutzen konnte.

Außerdem habe ich mir umfangreiche Kenntnisse zur Anatomie und funktionellen Bewegungslehre angeeignet. So erschuf ich eine eigene Vorgehensweise und neue Kursstruktur, die den Teilnehmern mehr Wohlgefühl ermöglichte.

Erfolg-Tipp Nr. 3:
Die Teilnehmer aufklären

In meinen Kursen erklärte ich zu Beginn der Stunde die anatomischen Zusammenhänge, wie z. B. die Wirbelsäule, das Becken oder die Schultern aufgebaut sind, was die Bereiche gezielt brauchen und wie sie behandelt werden müssen.
Ich zeigte, welche Übungen Sinn machen und was im Alltag eher vermieden werden sollte. Dazu gab ich Impulse, welche hinderlichen Muster, Gedanken oder Situationen zu den Beschwerden geführt haben könnten.

Das gab ihnen ein besseres Verständnis und sie waren motiviert, auch hinderliche Gewohnheiten zu verändern.

Erfolg-Tipp Nr. 4:
Alltagsübungen anbieten

Ich zeigte meinen Teilnehmern einfache Übungen, die sie in den Alltag einbauen können, wie das Zähneputzen am Morgen! Diese Übungen bekamen sie von mir in den Kursen als Hausaufgabe.

Die Leute wurden wach!

Sie merkten, dass durch die einfachen Alltagsübungen ihre Schmerzen weniger wurden. Und sie freuten sich, dass ihnen jemand sagte, was sie selber tun können. Das gab ihnen die Selbstverantwortung zurück und die Menschen fühlten sich weniger ohnmächtig und machtvoller!

Dadurch erhielt ich viele schöne Rückmeldungen und Erfolgserlebnisse, wenn die Menschen mir bereits nach kurzer Zeit erzählten, dass es ihnen besser ging.

Erfolg-Tipp Nr. 5:
Bedürfnisse erforschen

Zu Beginn jeder Stunde mache ich eine kurze Gesprächs-Runde, wie es den Leuten geht und was sie brauchen. Mittlerweile sind sie sehr offen und nehmen Hilfestellung im Kurs gern in Anspruch!

Oft haben die Teilnehmer dann gleiche Bedürfnisse und ich habe es leichter, den Menschen gezielte Impulse zu geben.
Die Menschen vertrauen mir und erzählen viele schöne Begebenheiten, die sie durch die Informationen aus meinen Stunden erhalten.

Resultat: Empfehlungen erhalten

Bereits nach relativ kurzer Zeit erlebte ich, dass die Teilnehmer ihren Ärzten und Therapeuten von meiner Arbeit erzählten. So kamen Ärzte auf mich zu und schickten mir gezielt ihre Patienten für die Teilnahme an Kursen oder auch für die Einzelstunden!

Kannst du dir vorstellen, wie viel Freude mir diese Vorgehensweise in meiner Arbeit bringt?

Wie sieht deine Zukunft aus?

  • Möchtest du ebenfalls tolle Erfolgserlebnisse in deinen Yogakursen haben?
  • Möchtest du gezielter mit den Menschen arbeiten und individuelle Übungen lernen?
  • Möchtest du ausgebuchte Yogakurse haben?
  • Möchtest du wissen, wie du entsprechende Kurse einrichtest und aufbaust?
  • Möchtest du lernen, wie du Einzelstunden anleitest zu individuellen Symptomen?
  • Möchtest du dir eine neue Einnahmequelle aufbauen und deine Investitionen für Weiterbildungen sofort refinanzieren?

 

Dann empfehle ich dir meine Ausbildung zur Heil-Yoga® IntuitionstrainerIn

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P.S.: Die Ausbildung ist auch geeignet für:

  • Heilpraktiker die ihren Patienten gezielte Übungen als Selbsthilfe anbieten möchten
  • Physiotherapeuten die mit Heil-Yoga gezielter arbeiten möchten
  • Übungsleiter die gezielte Übungen aus dem Yoga in ihre Kurse einbauen möchten

Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen!

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